Juniorenregatta Köln


Vom 20. bis zum 21. Mai fand die Juniorenregatta in Köln auf dem Fühlinger See statt. Dafür sind wir, die Trainigsruderer Cedric, Robin, Katja und Jonas, schon am Freitag losgefahren, um schon mal die Strecke auszukundschaften. Um die rechtzeitige Abfahrt in der Nassovia um 13:45 zu gewährleisten, bekamen wir nach der fünften Stunde schulfrei. Die 3-stündige Fahrt ohne Cedric, der erst am Freitagnachmittag von einer Klassenfahrt aus Dresden zurückkam, verlief reibungslos.

 

Am Fühlinger See angekommen, riggerten wir erst einmal den Zweier und die zwei Einer auf. Anschließend sind wir, immer noch ohne Cedric, kurz ins Hotel gefahren, um dort einzuchecken. Ohne langen Aufenthalt im etwas abseits liegenden Hotel fuhren wir wieder zur Regattastrecke, denn wir wollten endlich unsere Trainingsrunde auf der Regattastrecke fahren.

 

Während Cedric, der von einem Germania-Bus nach Köln gefahren wurde, und Robin im Zweier aufs Wasser gingen, sind Katja und Jonas im Einer gerudert. Unglücklicherweise war die Startanlage mitten auf der Strecke aufgebaut, sodass wir sie alle übersahen und Katja dagegen ruderte. Weil es einen daraus resultierenden Bootsschaden gab, brachten wir das Boot zur in Köln anwesenden Bootswerft, die das Boot reparieren sollen. Abends gingen wir dann noch auf unser Gewicht wohlachtend essen. 

 

Am nächsten Tag hatten Robin und Cedric bereits früh ihr Rennen, weswegen wir alle schon um 6:30 morgens aufstehen mussten. Nach erfolgreicherer Absolvierung der Waage, frühstückten wir gemeinsam an der Regattastrecke mit Wurst und Käse belegte Brötchen.

 

Das Rennen des Zweiers lief abgesehen von der Startphase, wo Robin mit einem Skull im Wasser hängen blieb, gut und konnten sich somit einen den Verhältnissen entsprechenden zufriedenstellenden 4ten Platz sichern.

 

Ungefähr drei Stunden später fuhr Jonas sein Rennen. Während er im ersten Drittel das Feld dominierte, konnte er schlussendlich einen guten zweiten Platz erzielen.

 

Als letzte des Tages ruderte Katja ihr Rennen mit dem Boot von Jonas. Nach 2000m Strecke lag sie mit einem Abstand von wenigen Zehnteln zur Ersten auf dem zweiten Platz. Somit blieb ihr die von ihr erhoffte Medaille verwehrt.

 

Kurz nach dem Rennen mussten sich die Jungs auch schon von Katja verabschieden, da sie nach Frankfurt zur Konfirmation von ihrem Bruder zurückfuhr. So chauffierte Björn die restlichen Trainingsruderer zurück zum Hotel.

 

Der Sonntag begann noch schlechter, weil wir noch früher aufstehen mussten. Nachdem wir um 6:00 aus dem Hotel ausgecheckt haben, fuhren wir ein letztes Mal zum Fühlinger See, um dort die Sonntagsrennen zu bestreiten.

 

Wie am Samstag auch, startete der Zweier von uns wieder als erstes und belegte nach einem knappen Rennen den dritten Platz.

 

Bevor wir wieder nach Hause fahren konnten, musste Jonas noch sein Rennen rudern. Er gewann seinen Lauf.

 

Nun mussten wir nur noch die Boote abriggern und nach Hause fahren. Auf dem Rückweg legten wir einen kurzen Zwischenstopp bei Subway ein. Als wir dann im Verein waren bauten wir wieder die Boote auf.

 

 

Jonas Gelsen