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Abrudern 2020 am 25.10. muss ausfallen - Steigende Infektionszahlen erfordern Änderungen - auch im Vereinsangebot


Angesichts der steigenden Infektionszahlen in Frankfurt hat der Vorstand beschlossen, das Abrudern abzusagen. Der Termin war bei der Jahreshauptversammlung genannt worden in der Hoffnung, dass man zu einem schönen Fest hätte einladen können. Das ist derzeit nicht möglich. Erfreulicher ist, dass wir unseren Sportbetrieb weiter aufrecht erhalten können und wollen. Aber auch hier wird es Veränderungen geben, um das Ansteckungsrisiko gering zu halten.

  • Das Training für Wettkampfruderer wird in direkter Absprache mit den jungen Ruderinnen und Ruderern vereinbart. Bitte Rücksicht auch auf andere Übungsgruppen.
  • Dienstagstraining beginnt unter Ronald Carstensens Anleitung in Kraftraum und ggf. Sporthalle  am 27.10.; Donnerstagstraining mit Ulf Baier beginnt am 29.10. Die Übungszeiten werden gestaffelt, Pausen zum Lüften sind einzuplanen.
  • Das Donnerstagshallentraining von Ulf Baier wird von Circuit-Training umgestellt auf Übungen an einem festen Platz. Eigene Matten, Handtücher als Auflage usw. sind mitzubringen. Hände und Geräte, dort, wo sie berührt werden, sind zu desinfizieren.
  • Für das Breitensporttraining dienstags und donnerstags gilt: Die Geräte im Kraftraum sind umgestellt worden, um das Trainieren mit Abstand zum nächsten Ergometer oder Übungsgerät zu ermöglichen. Lüften, Säubern, Abstandhalten - das sind Verhaltensweisen, die wir als Vorstand von jedem und jeder Trainierenden erwarten. Soviel Verantwortung und Solidarität den anderen gegenüber muss sein.
  • Das Training im Freien wird sich demnächst für den arbeitenden Teil unserer Mitglieder eher aufs Wochenende fokussieren, weil das Tageslicht zu den üblichen Ruderzeiten fehlt. Rudern in Dämmerung oder Nacht ist gem. unserer Ruderordnung untersagt.
  • Auch auf dem Bootsplatz bzw. beim Boottragen gilt es Abstand zu halten oder noch besser: Maske zu tragen. Das gilt auch für die Wege im Haus.
  • In Umkleiden und Duschen gelten die bisher festgelegten Personenzahlen als Maximum für gleichzeitige Anwesenheit in diesen Räumen.
  • Der Vorstand des RC Nassovia bittet um Toleranz und Geduld, damit wir die Frustration über die Corona-Pandemie und ihren Verlauf nicht aneinander auslassen. Bitte sprecht Themen untereinander an, wenn es irgendwo Redebedarf gibt oder wendet Euch gerne an Jose, Kirsten, Martin, Ronald, Ulf oder Rüdiger. Wir koordinieren innerhalb des Vorstandes. (rd)

Berlin, Berlin, wir waren in Berlin - Rudern, aber keine Party


Eine der wenigen Regatten, die dieses Jahr stattgefunden hat, war das "quer durch Berlin" Rudern. Eine Strecke von 7 Kilometern auf der Spree ungefähr vom Schloss Charlottenburg bis zum Haus der Weltkulturen in der Nähe des Kanzleramtes. Zwei Gig-Vierer, ein Frauen-, ein Männerboot starten bei dieser Regatta. Das Frauenboot mit Angelika, Katharina und Ursula wurde durch eine blinde Ruderfreundin vom RaW, Christiane Möller, ergänzt, die das Boot mit Energie als Schlagfrau antrieb. Das Männerboot konnte in "Reinbesetzung" mit Ralf, Rüdiger, Sven und Ulf auf die Strecke gehen. Beide Boote konnte nicht vorne mitmischen, aber dennoch sind wir mit dem Ergebnis zufrieden. Das, was als Frau-/Mannschaft zu leisten war, wurde abgerufen und eingesetzt. Glückliche Gesichter über ein sehr gelungenes Wochenende, neben der Regatta auch mit Wannseeausfahrt am Sonn(en)tag, perfekt organisiert von Ulf Baier, unserem Berlin/Frankfurt Hybrid. Bilder demnächst in der Galerie. 

Abgesagt sind bisher die Regatten in Mannheim, Würzburg, Basel und der Nikolaus-Vierer in Mainz.(rd)


Jahreshauptversammlung RC Nassovia für das Jahr 2019 abgehalten - mit Abstandhalten und Hygieneregeln in der Turnhalle des Vereins


Die aus dem März 2020 verschobene Jahreshauptversammlung wurde in der Turnhalle des Vereins durchgeführt. 20 stimmberechtigte Mitglieder saßen mit Abstand und nahmen an der Sitzung teil. Die Tagesordnung wurde ordnungsgemäß abgearbeitet. Die Berichte der Vorstände zu ihren jeweiligen Ressorts wurde vorgetragen und ohne Anmerkungen wohlwollend zur Kenntnis genommen. Auf Antrag der Kassenprüferin Katharina Bader wurden Kassenwart und übrige Vorstandsmitglieder von der Mitgliederversammlung entlastet. Die Vorstandswahlen wurden von Ehrenvorsitzendem Eberhard Eichfelder eingeleitet. Rüdiger Dingeldey wurde erneut zum Vorstandsvorsitzenden gewählt. Als weitere Mitglieder des Vorstands wurden gewählt:

Vorstand Leistungssport: Kirsten Stanischewski

Vorstand Breitensport: Ulf Baier (er hatte das Amt zuletzt bereits kommissarisch inne)

Vorstand Verwaltung/Haus: Ronald Carstensen (er hatte das Amt zuletzt bereits kommissarisch inne)

Vorstand Finanzen: Martin Monshausen

Alle Berichte bezogen sich auf das Jahr 2019. Das Budget für 2020 wurde einstimmig angenommen. Es berücksichtigt zum jetztigen Zeitpunkt auch bereits getätigte Ausgaben und sieht ein positives Ergebnis vor, damit Rücklagen für künftige Bauprojekte aufgebaut werden können.

Mit einem dreifachen Hipp-Hipp-Hurra auf den Rudersport und auf den RC Nassovia Höchst wurde die Sitzung beendet.(rd)


Ruderer der Nassovia trotz Corona auf großer Fahrt - gute Ergebnisse bei der Regatta in Villach, AT


Nach einer langen Regattapause fuhren wir sechs Sportler*innen mit unserem Trainer Björn Stanischewski vom 11.-13. September zur Regatta nach Villach an den Ossiachersee.

Am Freitagmorgen starteten wir mit einem vollen Hänger um 5:30 Uhr und erreichten gegen 14 Uhr den Bootsplatz in Villach. Daraufhin riggerten wir die Boote auf und machten uns fertig für eine kleinere Trainingseinheit. Bei der schönen Aussicht ließ Jakob seine Gedanken etwas zu sehr schweifen und kenterte, doch unser Kentertraining aus dem Sommer machte sich bezahlt. Er stieg locker wieder ein und fuhr weiter. Danach ging es zu unserer Ferienwohnung, die größer und schöner war als erwartet und wir holten uns noch Abendessen, welches wir im Garten bei bestem Wetter genossen.

Am nächsten Tag, also am Samstag, machten wir uns frühmorgens, nach dem selbstgemachten Frühstück, auf den Weg zur Regattastrecke. Wir alle waren etwas aufgeregt, aber durch unseren Trainer Björn bestens vorbereitet - ein wenig Aufgeregtheit gehört aber ja bekanntermaßen dazu. Der Tag startete mit dem Rennen des höher gemeldeten Junioren-A-Doppelzweier von Eric Janssen und Clemens König, die jedoch leider ihr Rennen verpassten. Nach diesem misslungenen Start waren alle sichtlich angespannter, was sich aber nach dem Rennen von Jakob Gelsen schnell wieder legte. Er konnte sein Rennen über 500m im Schüler-B-Einer mit einem klaren Vorsprung gewinnen und sicherte sich somit sein Ticket für das A-Finale am Sonntag. Als nächstes stand das Rennen im Junioren-B-Einer von Erik Janssen auf der Tagesordnung. Auch er konnte sich als Erstplatzierter seinen Platz im A-Finale sichern. Im Schülerinnen-Einer belegte Elisa Burau nach einem knappen Rennen den vierten Platz und zog somit ins B-Finale ein.

Ida Janssen siegte im Juniorinnen-B-Einer mit einem knappen Vorsprung und sicherte sich somit ebenfalls einen Platz im A-Finale am Sonntag. Den ersten Regattatag schlossen Clemens König und Niels Magdeburg mit ihrem Rennen im Junioren-B-Doppelzweier ab. Sie ruderten sich auf Platz zwei und konnten sich somit für das B-Finale qualifizieren.

 

Danach hatten wir noch den Samstagabend für uns, saßen zusammen, kochten und aßen. Das viele Anfeuern am ersten Regattatag machte sich am Sonntagmorgen bei Björns Stimme bemerkbar - voller Körpereinsatz des Trainers, so wie sich das gehört - sodass seine Anfeuerungsrufe nicht mehr ganz so laut wie sonst zu hören waren. Der nächste Morgen startete mit einem kleinen Erfolgserlebnis: Erik und Clemens konnten den Schiedsrichter überreden, dass sie trotz des verpassten Rennens noch im D-Finale der Junioren-A-Doppelzweier an den Start gehen durften, wo sie souverän siegten. Jakob fuhr im A-Finale als dritter über die Ziellinie und konnte sich über die Bronzemedaille freuen. Im spannenden A-Finale der Junioren-B-Einer belegte Erik den fünften Platz in einem Teilnehmerfeld von insgesamt 60 Startern in dieser Altersklasse. Elisa konnte ihre Leistung zum Vortag steigern und fuhr als dritte im B-Finale über die Ziellinie. Doch nicht nur dort war sie Drittschnellste. Im internationalen Teilnehmerfeld war Elisa somit die drittschnellste deutsche Ruderin im Schülerinnen-Einer, eine starke Leistung. Im Juniorinnen-B-Einer belegte Ida einen starken achten Platz im A-Finale bei einer Konkurrenz von 50 Ruderinnen. Niels und Clemens kamen im B-Finale der Doppelzweier als achte ins Ziel und schlossen somit den Regattatag ab.

 

Nach einem langen und anstrengenden Wochenende riggerten wir unsere Boote ab und beeilten uns, um so schnell wie möglich zurück nach Frankfurt zu fahren. Mit einer langen Autofahrt endete das erfolgreiche Wochenende, mit dem Trainer Björn Stanischewski und die meisten von uns zufrieden sein können.Ida Janssen & Björn Stanischewski

 


Nassovia vertreten bei Rangliste für U 23 DRV-Ruderer in Hamburg am 25./26. Juli 2020 - Nominierung für EM in Aussicht


Aufgrund von Corona gab es dieses Jahr nicht die klassische Regatta Saison. Dennoch ist für Anfang September vorgesehen, die U23 Europameisterschaften in Duisburg stattfinden zu lassen, für die die Sportlerinnen und Sportler noch nominiert werden mussten. Aufgrund der Leistungen auf dem Ergometer zwei Wochen zuvor, wurden Katja Burau und Jonas Gelsen nach Hamburg eingeladen, um an der U23-Rangliste teilzunehmen. Nassovia-Betreuer Maike und Björn Stanischewski machten sich mit den beiden Ruderern freitags auf den Weg nach Hamburg. Nach Ankunft wurde eine kurze Einheit gerudert, um die Strecke kennenzulernen. Die Bedingungen, Vertrauen in die Strecke und die eigene Leistung zu fassen und nach langer Autofahrt locker zu werden, waren allerdings alles andere als optimal.

 

Am Samstag fand die U23 Kaderüberprüfung statt, für die ein Vorlauf und ein Finale gefahren werden musste. Im Vorlauf wurde Jonas Dritter. Leider reichte es nicht für das A-Finale, unter anderem, weil es zu einer Kollision mit einer Gans kam. Wäre sie nur in Kanada oder am Nil geblieben.

Im B-Finale konnte Jonas aber ungestört von Gänsen seine Leistung abrufen und das Rennen gewinnen. Katja wurde in ihrem Vorlauf Fünfte, obwohl sie nach dem Start wegen des Seitenwindes gegen mehrere Bojen gefahren ist. Nachmittags konnte sie sich einen sehr zufriedenstellenden zweiten Platz sichern. Nach dem kohlenhydratreichen Abendessen mit Nudeln beobachteten Katja und Björn bei Ihrer Unterkunft "das Leben auf dem Bauernhof". Jonas übernachtete in einer anderen Unterkunft mit seiner Trainingsgruppe aus Offenbach.

 

Der Sonntag bestand aus Doppelzweier Rennen. Anhand der Einerergebnisse des Vortagtages wurden die Ruderinnen und Ruderer in Doppelzweier zusammengesetzt und mussten mit kaum gemeinsam geruderten Kilometern im Doppelzweier das 2000m Rennen mit ihren jeweiligen Partnerinnen und Partnern absolvieren. Jonas und Paul Krüger vom SC Magdeburg fuhren ein ordentliches Rennen und sicherten sich den 3. Platz. Direkt danach folgte Katjas Zweierrennen, welches sie mit Svea Pichner von der Lübecker Frauen Rudergesellschaft bestreiten durfte. Da eine Nominierung zur EM nicht in Frage kam konnten die zwei ohne Druck an den Start gehen und ein sauberes Rennen liefern.

 

Aufgrund der Ergebnisse wurde Jonas zum Trainingslager eingeladen, um dann auf der EM in Duisburg zu starten. Ob das im Doppelzweier, Doppelvierer oder als Ersatzmann sein wird, stellt sich in den nächsten Wochen heraus. (JG, KB, RD)


Weitere Termine: Aktionstag Außengelände 15.8.2020 und Jahreshauptversammlung 25.9.2020


Liebe Mitglieder,

auch, wenn es trocken ist: Die Sonne scheint und die Pflanzen wachsen; manchmal wachsen die aus unserer Sicht "falschen" Pflanzen schneller als die, von denen wir es wollen. Der Aktionstag am 15.8. soll helfen, wieder etwas Ordnung reinzubringen. Es sind wieder alle (die rudern und gerudert sind) aufgefordert, tatkräftig mitzuhelfen, wenn es um Mähen, Rückscheiden, Säubern geht. Bitte merkt Euch den Termin vor.

Die Jahreshauptversammlung konnte im März nicht stattfinden, als das Versammlungsverbot beschlossen wurde. Jetzt trauen wir uns, einen Termin für die Jahreshauptversammlung vorzusehen, die das Jahr 2019 abschließen soll. Wir werden für den 25.9.2020 Sitzmöglichkeiten mit Abstand zum nächsten Besucher schaffen. Dafür ist es hilfreich für uns, wenn sich Besucher der Jahreshauptversammlung bei uns anmelden. Die offizielle, formelle Einladung zur Jahreshauptversammlung erfolgt noch. Wir bitten als Vorstand aber darum, dass Ihr Euch bei uns anmeldet. (rd)


Termin für Schnupperkurs gefunden: 24., 26. und 28.08.2020


Lange haben wir überlegt, ob oder ob nicht. Jetzt haben wir uns dazu entschlossen, doch einen Anfänger/Schnupperkurs anzubieten. Wir wollen das wieder in bewährter Manier tun mit 3 Terminen innerhalb einer Woche. Anmeldungen erfolgen bitte an ronald.carstensen@rcnh.de. Wir können 12 Plätze anbieten und werden zusätzlichen Anmeldungen auf eine Warteliste nehmen. Für diese drei Termine sind 40 € Teilnahmegebühr vorgesehen. (rd)


Zweiter Schritt bei Rückkehr zum Sport


Liebe Mitglieder

 

ein zweiter Schritt bei der Rückkehr zu dem Vereinsgescheheh ist vor eigen Tagen von uns umgesetzt worden. Wir haben das Rudern in Mannschaftsbooten ermöglicht - unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln und Maskentragen. Die Nutzung von Umkleiden und Duschen ist mit begrenzter Personenzahl auch wieder erlaubt. Das Gleiche gilt auch für die Nutzung der Halle bzw. des Kraftraums.

Wir müssen uns im Klaren darüber sein, dass die Pandemie nicht vorüber ist und dass es gilt, das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Dazu gehören häufiges Händewaschen, Masketragen, wenn möglich, Reinigen der Griffe von Skulls und Riemen und Oberflächen am Boot. Steuerleute sollten Mund/Naseschutz tragen, um sich selbst zu schützen. In allen Situationen sollte der Abstand zwischen Personen eingehalten werden, wenn dies möglich. Es ist klar, dass im Boot der Abstand geringer ist als 1,5 m.

Rüdiger Dingeldey für den Vorstand


Rückkehr zum Sport mit Einschränkungen möglich


Liebe Mitglieder

 

endlich ist es möglich. Wir können den Ruderbetrieb wieder aufnehmen. Dies gilt ab sofort. Es gibt aber angesichts der noch vorherrschenden Situation mit dem Corona-Virus erhebliche begrenzende Leitlinien für das Rudern. "Back to normal" ist anders. Wie das "neue Normal" aussehen wird, können wir aber noch nicht beschreiben. Wir sind jedoch froh, Rudern mit folgenden Rahmenbedingungen anbieten zu können.

 

1. Rudern ist vorläufig nur im Einer möglich, in besonderen Fällen auch im Zweier

2. Alle bekannten Hygiene- und Abstandsregeln sind weiter einzuhalten

3. Duschen und Umkleiden bleiben geschlossen und dürfen nicht genutzt werden.

4. Kraftraum und Sporthalle bleiben solange geschlossen, bis ein Konzept zur Nutzung unter Abstands- und Hygieneregeln vorliegt.

 

Alles Weitere haben wir vom Vorstand in Anlehnung an das, was andere Vereine beschrieben haben und auch Verbände fordern, in einer - zugegebenermaßen nicht kurzen - Regelung zusammengefasst.

 

Die Einhaltung dieser Regelungen ist unbedingt erforderlich. Die Regelung ist an den Toren der Bootshalle ausgehängt und wird auch hier auf der Webseite eingebunden.

 

Rüdiger Dingeldey, 1. Vorsitzender

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Lockdown für Sport: ja, für Arbeiten rund ums Haus: nein


Die vergangenen Wochen waren besonders. Für uns alle. Wir konnten dem Sport nicht nachgehen, den wir so mögen, die beiden Schulen, mit denen wir kooperieren, konnten keinen Unterricht anbieten. Sport in der Halle und im Kraftraum waren nicht erlaubt. Die Kontaktsperre hatte natürlich auch Auswirkungen auf unsere Mieter, Familie Kim, mit ihrem Restaurantbetrieb. Stillstand bis zum letzten Wochenende.

 

Stillstand; jedoch nicht ganz. Zwischenzeitlich haben wir in der Sporthalle diverse Arbeiten durch einen Schreiner durchführen lassen. Heizungsverkleidungen und Parkett wurden an einigen Stellen repariert. Reinigungsarbeiten fanden in den Duschen statt. Der niedrige Ölpreis wurde genutzt, um den Tank möglichst günstig wieder zu füllen.

Kooperationsverträge mit beiden Schulen, die bei uns Unterricht anbieten, wurden geschlossen oder sind im Enstehen, um Verantwortlichkeiten und Vergütung klarzustellen. Das Unternehmen Stroeer wird auf dem Streifen neben unserer Einfahrt (auf städtischem Grund) eine Werbewand erstellen. Für die Durchleitung des benötigten Stroms wird ebenfalls eine vertragliche Regelung zwischen Stroeer und uns geschaffen.

 

Viel Diskussion gab es auch mit den Frankfurter Rudervereinen, mit dem Hessischen Ruderverband usw. wie denn die gesetzlichen Verordnungen zur Kontaktsperrre und der "Schließung" der Vereine zu interpretieren sei. Das, was jetzt politisch möglich gemacht wurde, geisterte in unseren Köpfen schon seit einigen Tagen herum und konnte jetzt in einer Regelung umgesetzt werden (siehe Text weiter oben).

 

Einen Termin für eine Jahreshauptversammlung haben wir noch nicht fixiert. Wir überlegen, ob wir die Versammlung unter Einhaltung der Abstandsregelungen in der Sporthalle stattfinden lassen. Dazu in Kürze mehr.

 

Bleibt gesund, liebe Nassoven.  (RüDi)


Das besondere Ostern 2020 - noch keine Lockerung der Verordnungen zu Kontaktvermeidung


Liebe Mitglieder

 

es sind im Grunde erst wenige Wochen, die wir durch gesetzliche Regelungen, Aufforderungen von Medizinern und Virologen und Appellen an Solidarität gezwungen sind, direkten Kontakt zwischen Menschen zu unterlassen oder auf ein Minimum zu beschränken. Und doch kommt es mir so vor, als seien diese Vorgaben schon viel länger in Kraft. Das muss an der Intensität der Veränderung zu dem Leben liegen, das wir bis Mitte März lebten.

So haben wir uns auch im Ruderclub an die Vorgaben gehalten und den Ruderbetrieb des Vereins eingestellt. Auch die Gastwirtschaft der Familie Kim hat ihr Restaurant schließen müssen, unsere Jahreshauptversammlung, die 1. Mai-Regatta sowie unser Anrudern haben wir abgesagt.

 

Nun hoffen wir auf eine weiter sich verbessernde Situation bei der Zunahme der Infektionsraten. Mein Gefühl ist, dass wir durch unsere Entscheidung, das Vereinsleben herunter zu fahren sowie unser Verhalten als Mitglieder auch im privaten Umfeld dazu beigetragen haben, dass die "Krise" sich insgesamt so abmildert, dass wir schon bald auf die Lockerung der derzeitigen Einschränkungen hoffen können. Sobald das politisch möglich gemacht wird, werden wir dies tun. Gleichwohl sollten wir überlegen, wie wir ein sofortiges Zurück in alte Gewohnheiten vermeiden, zumindest hinauszögern.

In diesem Sinn wünsche ich Euch allen im Namen des Vorstandes der Nassovia frohe Ostern und dass Ihr gesund seid und bleibt und die einen nicht vereinsamen und die anderen keinen Familiekoller bekommen.

 

Rüdiger Dingeldey, 1. Vorsitzender


Absage Langstreckenregatta und Anruden am 1. Mai


Liebe Ruderkameradinnen, liebe Ruderkameraden

 

weiter geht es mit den Meldungen zu Absagen. Da derzeit immer noch nicht absehbar ist, wie sich die Infektionswelle weiterentwickelt und sicher noch nicht von einer Entwarnung bzw. Abflachung der Kurve von Neuinfektionen gesprochen werden kann, müssen wir sowohl die Regatta am 1. Mai als auch unser vereinsinternes Anrudern absagen. Wir können die Enttäuschung vieler Sportlerinnen und Sportler verstehen, die begonnen hatten, sich auf diesen Tag vorzubereiten oder wie der Nassoven-Jungmänner-Achter, der sich seit langem mal wieder in Höchst treffen wollte.

Wir glauben aber, das Gebot der Stunde ist eindeutig. Versammlungen und das Sich-Nahe-Kommen können derzeit und voraussichtlich auch in den nächsten Wochen nicht stattfinden. Da solche Veranstaltungen auch einen Vorlauf für die Organisation haben, müssen wir diese absagen.

Bezüglich des ausfallenden Anruderns denken wir an ein Sommerfest als Ersatz. Wer sich in die Planung einbringen möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu melden.

 

Solange uns die Politik, beraten von den Virologen, Medizinern und Gesundheitsämtern, keine Lockerungen erlaubt, bleibt es dabei: Bootshaus, -halle, Sporthalle sind geschlossen. Es bleibt Euch/uns allen nur, Kontakte zu vermeiden oder zu minimieren, Hygienevorschriften zu beachten und gelegentlicher Individual-Sport.

Sobald es uns erlaubt ist, Einschränkungen lockern können, werden wir dies tun.

 

Rüdiger Dingeldey, 1. Vorsitzender


4. Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus durch hessische Landesregierung - Vorstand bekräftigt die Einstellung des Sportbetriebs


Liebe Ruderkameradinnen, liebe Ruderkameraden

 

Wir wiederholen unsere Aussage von vergangener Woche:

der Sportbetrieb des RC Nassovia Höchst findet nicht statt, das Vereinsgeschehen ruht.

 

Mit dieser Maßnahme wollten wir quasi auf freiwilliger Basis die Bemühungen unterstützen, die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Corona-Virus zu verlangsamen. Jetzt sind wir zusätzlich durch politischen Vorgaben gebunden, es genauso fortzuführen.

 

Der Erlass der hessischen Landesregierung fordert auf, den Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen zu schließen und untersagt Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen. Daran halten wir uns.

 

Rüdiger Dingeldey, 1. Vorsitzender


Absage der Jahreshauptversammlung und Einstellung des Sportbetriebs wegen der Ausbreitung des Corona-Virus


Liebe Ruderkameradinnen, liebe Ruderkameraden

 

Aus gegebenem Anlass und auf Empfehlung aus verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens haben wir die Jahreshauptversammlung des RC Nassovia Höchst kurzfristig absagen müssen. Gründe sind die Empfehlung, größere Versammlungen in geschlossenen Räumen zu vermeiden, und, dass einige Vorstandsmitglieder und Kandidaten für die Vorstandswahl nicht zugegen sein konnten.

 

Wir werden in Kürze einen neuen Termin ankündigen und bitten um Verständnis für diese Maßnahme.

 

Die Ausbreitung des Corona-Virus hat auch Auswirkungen auf unser Vereinsleben. Wir folgen hier den Empfehlungen von politischen Institutionen, Gesundheitsamt und Verband und stellen den Sportbetrieb grundsätzlich bis auf Weiteres ein. Zumindest wird es kein Betreuungsangebot des Vereins für Kraftraum und Hallentraining geben. Ausnahmen und Rudertraining im Freien erfolgt nur nach Absprache.

 

Gruß

Rüdiger Dingeldey, 1. Vorsitzender


Neujahrsempfang 2020


 "Ein gutes neues Jahr",  das wünschten sich die Mitglieder des RC Nassovia beim diesjährigen Neujahrsempfang. Sehr harmonisch mit vielen Gesprächen von Jung und Alt (darf man das so sagen), Jung mit Jung, Alt mit Alt verlief dieses Treffen. Bestens versorgt von Familie Kim am Buffet mit koreanischem Essen hatte es Rüdiger Dingeldey schwer, Aufmerksamkeit für seine Worte zu finden. Ihm ging es um den Aufruf, sich aktiv am Vereinsleben zu beteiligen, Projekte anzuregen und zu veranworten, sich Gedanken zu machen über die Übernahme eines Vorstands- oder Beiratsposten und das Bootshaus auch als Ort des Treffens, als Ort für Gemeinschaft zu betrachten. Rüdiger bereitete die Versammelten auch darauf vor, dass künftig - nachdem dies ausreichend geplant und mit den Mitgliedern diskutiert ist - umfangreiche Maßnahmen zur Renovierung des Gebäudes notwendig sein werden. Mit guten Wünschen für die neue Saison verabschiedete man sich. (rd)


Trainer und Übungsleiter gesucht


wir suchen Übungsleiter und Trainer für den Jugendsport. weitere Infos [hier]



Das Wintertraining 2018/2019 geht wieder los!


Bis zur Zeitumstellung, also noch bis zum 25.10., wird dienstags und donnerstags jeweils ab 17.30 Uhr gerudert. Wer alternativ bereits im Kraftraum trainieren will, kann dies gerne tun, unter dem Vorbehalt, keine Freihanteln zu nutzen.

 

Dienstags im Kraftraum: ab dem 30. Oktober von 18.30 – 20.00 Uhr

 

Jeweils dienstags ab 18.30 Uhr treffen sich Ergo-Hungrige, Ausdauer-Junkies und Bodyshaping-Willige im Kraftraum. Aber auch alle Breitensportler, die sich hier nicht angesprochen fühlen, sind herzlich willkommen. Ronald unterstützt mit Tipps und hilft bei der Ausgestaltung des individuellen Trainings.

 

Mittwochs im Kraftraum/ Sporthalle: ab dem 17. Oktober, 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

 

Ab Mittwoch, 17. Oktober um 18:30 Uhr, beginnt wieder das Training mit Carsten Ebert, der eine Kombination aus Kraft und Dehnübungen in Halle und Kraftraum anleitet

 

Donnerstags in der Sporthalle: ab dem 18. Oktober, 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr

 

Ulf belebt donnerstags wieder das Zirkeltraining in der vereinseigenen Halle. Geboten wird ein abwechslungsreiches Programm rund um Kondition, Kraft und Rumpfstabilität – zusammen mit Dehnen und vor allem viel Spaß. Bitte ein großes Handtuch mitbringen.


25 Jahre Gold - Reunion eines erfolgreichen Vierers


Am letzten Wochenende traf sich in Frankfurt der U23 Leichtgewichtsvierer von 1993 zum 25-jährigen Jubiläum. Der Vierer bestand aus Jörn Hiersemann (Rheno), Daniel Rosenberger (Nassovia), Gereon Max (Bonner RG und Berliner RC) und Carsten Brzeski (Berliner RC). 1993 hatte dieser Vierer beim Nations-Cup, jetzt U23 WM, die Goldmedaille gewonnen. Einer der wenigen deutschen Leichtgewichts Vierer-ohne, die bei internationalen Meisterschaften jemals den Titel gewannen.

Vor 25 Jahren eine super Mannschaft mit super Teamgeist und auch jetzt immer noch eine wahnsinnige Truppe. Das zeigte sich beim gemeinsamen Wochenende. Der Klick war immer noch da.

Die gemeinsame Trainingsfahrt auf dem Main durfte natürlich nicht fehlen und bildete den Auftakt des Wochenendes. Und auch wenn einige seit 18 Jahren nicht mehr im Boot gesessen hatten und auch nicht mehr als Leichtgewicht durchgehen würden, lief das Boot beim ersten Schlag fast so wie vor 25 Jahren. Richtige Klasse verlernt man nicht!

Und auch beim Blick auf das obligatorische Stegfoto könnte man fast denken, dass die Zeit stehen geblieben wäre....(Dies ist ein damals-heute, nicht vorher-nachher Bild - Anm. der Redaktion)

Beim anschließenden Grillen wurde in Erinnerungen geschwelgt, die Erfolge der Vergangenheit stündlich größer und die Erfahrungen der letzten 25 Jahre ausgetauscht. Einfach schön, dass auch nach 25 Jahren alle vier immer noch tolle Menschen sind. Beim abschließenden Frühstück wurde verabredet, dass es bis zum nächsten Treffen keine 25 Jahre dauern wird. (CB)


Nassoven bei der Euromasters Regatta in München vertreten


"So alt und können es nicht lassen", das waren die Kommentare, die man zu hören bekam. Aber Peter Antony-Spies, Carsten Brzeski, Rüdiger Dingeldey und Ruderfreund Martin Wolters (RG Nied) machten es trotzdem wahr und nahmen an den Euro-Masters im Juli 2018 teil. Interessante Rennen wurden gerudert, zum Teil sehr erfolgreich, teils mehr mit dem Ergebnis, Erfahrung gesammelt zu haben. Jedenfalls eine unvergessliche Regatta, bei tollstem Sommerwetter, dem Blutmond über dem Zielturm der Regattastrecke und vielen Begegnungen mit anderen Ruderern. Der Bericht findet sich in der Nassovenpost Ausgabe 2/2018. (rd)


Aus Jugendlichen werden Erwachsene - Polterabend und Hochzeit


Am kommenden Wochenende kann der Kraftraum der Nassovia nicht wie gewohnt genutzt werden. Christina Schott, erfolgreiche Ruderinnen und Trainerin der Nassovia, und Christopher Schaumlöffel feiern ihren Polterabend. Christina hat zum Ende des Studiums und wegen des Referendariats leider (aus Vereinssicht) der Ausbildung die Priorität vor dem Trainerdasein geben müssen und ist nun im Schuldienst tätig. Vielleicht sehen wir sie jetzt wieder häufiger mal im Bootshaus.  Ihren Noch-Freund und Bald-Ehemann Christopher hat sie jedenfalls schon mal zum Vereinsmitglied gemacht. Christopher kennt den Kraftraum gut, weil er dort seine Muskeln stählt und beruflichen Stress abbaut.

Für den Polterabend werden eben dieser Kraftraum nebst Vorraum genutzt und wir wollen den beiden gerne die Möglichkeit geben. Wir bitten um Verständnis, dass der Raum nicht wie gewohnt genutzt werden kann. Wer beim Aus- und späteren Einräumen helfen will, darf das herzlich gerne tun. Die Hochzeit der beiden findet dann im August statt. Wenn man doch nur schon vorab gratulieren dürfte, soll man ja aber nicht.... 

(rd)


Unser heute gewählter neuer Vorstand. Von rechts nach links: Martin Monshausen (Vorstand Finanzen), Rüdiger Dingeldey (Vorstandsvorsitz), Kisten Stanischewski (Vorstand Sport), Petra Kappler (Vorstand Öffentlichkeit), Peter Antony-Spies (Vorstand Verwaltung)